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"Wer Gold hat, hat immer Geld."
                               Alan Greenspan

Zur Vergrößerung anklickenEdelmetalle wie Gold und Silber gelten seit jeher als sicherer Hort, um stürmische Zeiten unbeschadet zu überstehen. Gerade in der heutigen Zeit besinnen sich immer mehr Menschen auf die Währungsfunktion, die die physischen Edelmetalle Gold und Silber über Jahrtausende innehatten. Mehr denn je haben Gold und Silber als Garanten für langfristigen Werterhalt ihren festen Platz in jeder ausgewogenen und gut diversifizierten Vermögensstruktur.

 

Zur Vergrößerung anklickenEine Vielzahl von Indikatoren im derzeitigen ökonomischen Umfeld spricht gerade jetzt dafür, dass Edelmetalle – insbesondere Gold und Silber – in den nächsten Jahren eine glänzende Perspektive haben dürften. In konjunkturell schwierigen Zeiten, gepaart mit immer weiter ausufernden Staatsverschuldungen und einer bisher ungekannt expansiven Geldpolitik, Zur Vergrößerung anklickenrechnen viele Experten nicht nur mit einem
stabilen Werterhalt, sondern mit weiter steigenden Edelmetallpreisen, möglicherweise sogar mit einer Vervielfachung bis zum Ende des kommenden Jahrzehnts.

"Am Ende kehrt Papiergeld zu seinem inneren Wert zurück - null."
                                                                                       Voltaire (1694-1778)

Zur Vergrößerung anklickenSeit Anfang der 70-er Jahre säen Notenbanken und Regierungen mit ihrer fortwährenden expansiven Geldpolitk die Saat für eine höhere Geldentwertung. Die Frage ist heute nicht mehr, ob das Inflationsgespenst wieder erwacht, sondern nur wann, weil die massive und grotesk anmutende Schieflage des Weltfinanzvermögens nur verschwindend gering durch Substanzwerte abgesichert ist.

Derivate (Wettgeschäfte etc.) 668.067 Mrd. US$
Begebene Anleihen weltweit 91.362 Mrd. US$
US Schulden insgesamt 52.497 Mrd. US$
Aktienmarktkapitalisierung 48.063 Mrd. US$
US-Immobilienvermögen 16.575 Mrd. US$
Goldminenkapitalisierung 186 Mrd. US$
Silberbestände physisch 22 Mrd. US$


(Quelle: Bloomberg, Derivate 30.06.2009, Goldminen per 23.04.2010, Aktien Marktkapitalisierung per 23.04.2010, Rentenmarkt per 30.09.2009, US Immobilien per 31.12.2009)

China ruft die Bevölkerung zum Erwerb von Edelmetallen auf

China will deshalb neben Indien, Russland und Japan weg vom Dollar. In diesem Zusammenhang hat bspw. China seine Goldreserven seit 2003 um 76% aufgestockt und ruft die Bevölkerung zum Erwerb von Edelmetallen auf. Aufgrund der gleichzeitig immer knapper werdenden Edelmetallvorkommen und –vorräte gehen führende Edelmetallexperten von einer fundamentalen Neubewertung der beiden Edelmetalle in den kommenden Jahren aus. Die Werterhaltungsfunktion von Gold und Silber dürfte insbesondere unter schwierigen konjunkturellen Bedingungen gesichert sein.

Fallende Fördermengen der weltweiten Goldförderung

Hinzu kommt: Die noch förderbaren Edelmetallbestände nehmen rapide ab. Rohstofffachleute gehen davon aus, dass bereits kurz nach der Jahrtausendwende der Gold- und Silber-Peak erreicht wurde. Seitdem fallen die jährlichen Fördermengen aufgrund fehlender Neufunde bzw. erschließbarer Reserven in der Erde. Damit verknappt sich das Angebot und gleichzeitig steigen die Förderkosten.

Aber gerade aufgrund der geringen Goldreserven wächst das Misstrauen der Bevölkerung in die Werthaltigkeit der eigenen Währung. Geldvermögen und andere Kapitalanlagen werden deshalb zunehmend in Edelmetalle und insbesondere in Gold umgetauscht: Vermögen wird so konserviert und bleibt erhalten – zur Not auch über mehrere Generationen. Insbesondere in asiatischen Ländern gilt es als chic, sich und seine Besitztümer mit Goldschmuck und –verzierung zu veredeln. Steigender Wohlstand im gesamten asiatischen Raum sorgt daher neben der Vermögensanlagenachfrage für einen steigenden Bedarf des gelblich glänzenden Edelmetalls und verstärkt die vorherrschende Knappheit.

 Die Nachfragesituation für Silber

Zur Vergrößerung anklickenEbenso knapp wie Gold und deshalb heiß begehrt ist der kleine Bruder Silber. Während nur rund 10% der weltweiten Goldnachfrage auf die Industrie fällt, basieren rund 50% der Silbernachfrage auf der industriellen Verwendung. Silber eignet sich aufgrund seiner chemischen Eigenschaften hervorragend als elektrischer Leiter und wird deshalb in nahezu jedem Auto, Bildschirm und Computer verbaut. Auch in der Medizin und im Kühlschrank greift man gerne auf Silber wegen seiner antibakteriellen Wirkung zurück. Weiterhin findet Silber aufgrund seiner großen Reflektorwirkung insbesondere zunehmende Verwendung in der Solarstromtechnologie.

Silber begegnet uns also weitestgehend unbemerkt allgegenwärtig in unserem Alltag und ist daher eine attraktive Kapitalanlage in doppelter Hinsicht: Einerseits als Vermögenssicherungsinstrument, andererseits aufgrund seiner natürlichen Knappheit als Renditeobjekt. Zunehmender Reichtum in den bevölkerungsstarken Schwellenländern und damit das Streben nach den obengenannten silberhaltigen Wohlstandsgütern sowie ein Wiederaufleben der Konjunktur verschärfen die Knappheitssituation und sollten sich Preis erhöhend auswirken.

"Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorauszusagen, sondern auf sie vorbereitet zu sein."
                                                                                                                   Perikles (490 v. Chr.-429 v. Chr.)

Für eine Investition in Gold und Silber gibt es – wie für alles andere im Leben auch – die richtige Zeit. Und jetzt ist so eine Zeit. Dafür spricht wie oben beschrieben die Angst vor einer schwachen Geldwährung, die berechtigte Sorge vor weiteren exorbitanten Überraschungen in der Finanzkrise und natürlich der Schutz vor Inflation.

Angst, Sorge und Schutz – das sind die emotionalen Begriffe, wenn es um Edelmetalle geht. Allerdings passen dazu ebenso rationale Wörter wie Knappheit, Nachfrage und Zukunft.

Im Wesentlichen geht es also um die Diversifikation Ihrer Vermögensstruktur – nicht mehr und nicht weniger. Mit einer empfohlenen 5-10%-igen Investition in Gold und Silber streuen Sie das Risiko und die Renditemöglichkeiten Ihres Vermögens und erweitern es in jedem Fall um ein substanzielles, stets liquides und seit Jahrtausenden bewährtes Zahlungsmittel. 

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Stimmen der Experten:

  • Dr. Zhou Xiaocchuan, Vorsitzender der Zentralbank Chinas (PBoC): „Wir werden den Goldanteil an unseren Währungsreserven in den nächsten 5 Jahren auf 10000t aufstocken. Wir haben soviele Dollars und es gibt so wenig Gold.“ Januar 2009 
  • Jim Rogers, gründete 1970 mit Georg Soros den Quantum Funds und besitzt heute physisches Gold, Goldfonds und ETFs  „Ich mag Gold!... Mein physisches Gold werde ich unter keinen Umständen mehr veräußern…“ Herbst 2009 
  • Klaus Kaldemorgen, Chef der DWS, aus das Investment 01/10 „Gold wird weiter von Rekord zu Rekord eilen, davon bin ich überzeugt. […] Gold kann man nicht drucken, das ist der entscheidende Vorteil.“